Tradingausbildung: deine Ausbildung zum erfolgreichen Futurestrader

Wenn es um die Tradingausbildung  allgemein und die Ausbildung zum Futurestrader im Besonderen geht, werden im Wesentlichen immer die gleichen Fragen, die an uns herangetragen.. Neben Fragen zum Inhalt der Ausbildung selbst hören wir da hauptsächlich: “Wie lange dauert das?”, “Worauf muss ich achten?” und “Was kostet es?”.

Dieser Beitrag will dir Antworten und Anregungen zum Nachdenken geben.

“Einfach Traden Lernen” “Schnelles Geld Verdienen” “In nur 10 Minuten Trading verstehen” “1000€ Profit in weniger als EINER MINUTE” …

Kennst du diese Slogans? Ich habe mir die nicht aus den Fingern gesaugt; eine Google-Suche, und auf der allerersten Ergebnisseite (natürlich bei YouTube ?) nach unten gescrollt – aber nicht sehr weit: die Titel der ersten 10 Videos reichen da schon aus.

Offenbar ist es TOTAL EINFACH, MIT TRADING NACH NUR WENIGEN MINUTEN AUSBILDUNG STINKREICH ZU WERDEN – aber ist das wirklich so?

Vielleicht ja nicht. Vielleicht läuft es ja ganz anders? Ich will dir hier ein paar Tatsachen aufzeigen und einige Denkanstöße geben, die dich in deiner Entscheidung, Trader zu werden, in die RICHTIGE Richtung führen sollen. Beginnen will ich zunächst bei dir selbst – bei deinen Gründen und deiner Motivation für diese Entscheidung.

Planung im Diary

Deine Gründe und Motivation für eine Tradingausbildung

In welcher Situation befindest du dich momentan? Du möchtest

  • etwas verändern in der Art und Weise, wie und für wen du arbeitest und wie du dein Geld verdienst?
  • Oder du bist bereits im Trading involviert, bist aber bislang wenig erfolgreich?
  • Vielleicht bist du sogar schon erfolgreich in einem Bereich und möchtest dein Trading verändern?

In all diesen Fällen lohnt es sich, wenn du dich umfassend mit dem Gedanken einer professionellen Ausbildung zum Futurestrader auseinandersetzt.

Eine professionelle Ausbildung bedeutet in diesem Fall: eine Ausbildung mit einem Mentor oder Coach, der dich an die Hand nimmt und gezielt anleitet und führt. Damit am Ende dieser Reise auf dich ein vielseitiger Gewinn wartet.

Professionelles Trading bedeutet nicht nur Geld, sondern auch

  • Zinseszinseffekt und einfache Skalierbarkeit
  • berufliche Freiheit, kein “Chef”, der dir sagt, WIE du WAS, WANN und von WO zu tun hast. Du machst “dein eigenes Ding”, und wenn du clever bist, machst du es GUT!
  • zeitliche Unabhängigkeit, du hast mehr Freizeit, musst dich nicht mehr fünf Tage in der Woche zur vorgeschriebenen Zeit an einem dir zugewiesenen Ort dich aufhalten
  • örtliche Ungebundenheit, du kannst Reisen, wann und wohin du willst
  • du entscheidest, von wo du Traden möchtest, ob von einer Berghütte oder unter Palmen, einzige Voraussetzung ist der Zugang zum Internet
  • Allerdings ist der Weg dorthin nicht ganz so einfach, wie dir viele der oben angesprochenen “Traumfänger” glauben machen.

Ein “bisschen” Arbeit gehört schon dazu (und ein bisschen Humor natürlich auch)

Willst du professionell traden, von deinen Ergebnissen leben oder dir ein zweites Standbein aufbauen? Dann musst du dir im Klaren sein, dass der Weg dorthin nur über eine ebenfalls professionelle Ausbildung führt.

Natürlich kannst du diesen Weg auch alleine gehen. Aber dann wird dieser Weg nicht nur wesentlich länger und schwerer sein, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch teurer. Deine Verluste, vor denen dich ein Coach oder Trainer bewahren kann und wird, werden nämlich die Kosten einer professionellen Schulung vermutlich weit übersteigen. Und die entgangene Gewinne und der Zinsenszins sowieso. 

Du wirst also mit großer Sicherheit nicht sparen, wenn du statt auf einen Mentor auf das Internet und Selbststudium setzt.

Starte mit einer Bestandsaufnahme: was ist bereits vorhanden, was fehlt noch?

Professionelles Futurestrading erfordert Kompetenzen. Und zwar in drei Bereichen:

Tradingausbildung: die drei Kompetenzfelder des Traders

Ich will diese Kompetenzfelder näher beleuchten:

Theoretisches Wissen

“We don’t need no education!” (Pink Floyd, The Wall)

Zunächst wäre da theoretisches, fachliches Wissen. Ein Futurestrader kann nur erfolgreich sein, wenn er möglichst ALLES WESENTLICHE über die Instrumente, die er handelt und die Märkte, in denen er sich bewegt, weißt.

Für den Neuling kann es daher ratsam sein, sich zunächst auf wenige Märkte zu beschränken und diese Auswahl dann sukzessive zu erweitern, wenn er die wichtigsten Fragen in diesen Märkten beantworten kann.

Erforsche dich einmal selbst anhand folgender Fragen:

  • Worin unterscheiden sich Futures von anderen Produkten des Kapitalmarkts?
  • Welche Markteilnehmer haben welche Intention und welchen Einfluss an den Futuresmärkten?
  • Wie bildet sich der Preis eines Rohstoffs am Markt?
  • Welche Besonderheiten gilt es bei den einzelnen Rohstoffen und Finanzprodukten zu beachten?
  • Haben politische oder Naturereignisse Einfluss auf die Preisentwicklung dieses Finanzinstruments?

Die Berücksichtigung von Fundamentaldaten gehört zum fachlichen Grundwissen des erfolgreichen Futurestraders. Viele Anfänger wissen zu wenig über die fundamentalen Hintergründe, die den Rohstoffpreis beeinflussen. Dazu gehören nicht nur geografische Einflüsse wie Klima und Wetter sondern auch politische Einflussnahme auf Angebot und Nachfrage.

Woher beziehst du diese Informationen, wie berücksichtigst du sie und wie wertest du sie aus?

Fragen, die viele Trader unbedacht lassen. Deshalb machen viele Trader auch schwerlich Profit.

Praktische Erfahrung

Ein Pfund Praxis ersetzt eine Tonne Theorie (Hans W., Baustoffhändler)

In diesem Kompetenzfeld geht es im Grunde um alles, was mit dem “Handwerkszeug” und der Tätigkeit des Traders zusammenhängt. Die Praxis kann zwar – anders als in dem schlauen Spruch – die Theorie nicht ersetzen (darin unterscheidet sich der erfolgreiche Trader vom Handwerker), aber sie muss sie in gewinnbringendes Handeln umsetzen.

Hierzu stellst du dir zunächst grundsätzliche Fragen, bevor du “loslegst”:

  • Für welche Märkte entscheide ich mich grundsätzlich?
  • Welcher Broker bietet mir die beste Ausführung meiner Order?

Nachdem du diese Antworten gefunden hast, tauchen andere Fragen auf:

  • Wann und wie steige ich in den Markt ein?
  • Welche Ordertypen nutze ich?
  • Wie manage ich mein Portfolio und den einzelnen Trade?
  • Wie sichere ich meine Trades ab und wie steige ich aus einem Trade aus?

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, neue Arbeitstechniken zu verinnerlichen, die dir zum Erfolg verhelfen. Dazu ist oft eine (“schmerzhafte”) Umstellung deiner Arbeitsweise und Herangehensweise an Aufgaben und Probleme notwendig:

  • Eine Checkliste, die alle beeinflussenden Faktoren aufnimmt und ein systematisches Bewerten nach festgesetzten Kriterien ermöglicht
  • Tradingjournal. Das Tradingjournal ist das wichtigste Instrument des Traders. Ein konsequent und korrekt geführtes Tradingjournal unterscheidet den erfolgreichen Trader vom Erfolglosen.

Und damit betreten wir das dritte Feld in der Kompetenzmatrix:

Mindset und mentale Stärke

Kehre dein Innerstes nach Außen und sieh es dir genau an (Marc Aurel, Selbstbetrachtungen, 8.21)

Die zwei Gefühlsregungen, die das Handeln des Traders beeinflussen und zerstören können, sind Angst und Gier. Beide gilt es, zu überwinden. Doch zunächst geht es darum, sie überhaupt erst zu erkennen.

Sei dir bei jedem Trade bewusst, was du tust. Es ist zwar recht einfach gesagt, jeden Trade in voller Bewusstheit einzugehen und durchzuführen, aber eben nicht immer einfach getan!

Es gilt, Panik und Überreaktionen zu vermeiden. Helfen kann dir hierbei nur das strikte Festhalten an einer erprobten Strategie, das Protokollieren jeder Aktion und das bewusste Aufzeichnen und Analysieren deiner Gefühle und Stimmungen.

Stelle dich immer wieder selbst in Frage. Versetze dich in die Lage des unbeteiligten Beobachters, der DIR beim Traden zuschaut. Erkläre DIR SELBST, was du gerade tust und WARUM!

Schwere Aufgaben, zugegeben. Aber sie sichern dir in Stress-Situationen das Überleben an den Märkten.

Dein erster Schritt in die Professionalität: deine Ausbildung

Ich will jetzt auf die Frage vom Anfang zurückkehren: Brauche ich einen Coach oder Mentor?

Schließlich ist das Internet voll mit Informationen und Hilfestellungen. Es gibt sogar explizite “Tradingschulen”, bei denen es nur nötig ist, sich “Anmelden und Loslegen”. Das könnte man doch mal probieren?

“Könnte” schon, wenn man

  • a) zu viel Zeit
  • b) zu viel Geld
  • c) kein wirkliches Ziel

hat. Sollte aber viel eher

  • d) keins von den dreien

zutreffen, dann fang an, Nägel mit Köpfen zu machen!

Mentor/ Coach oder doch selbst bestimmt?

Worin bestehen die wichtigsten Unterschiede zwischen einer selbst gesteuerten Ausbildung und der Schulung mit Hilfe eines Mentors oder Coaches?

  Selbststudium/ Internet Coach/ Mentor, angeleitet
Aufgaben unstrukturiert, selbst gewählt genau festgelegt
Schwierigkeitsgrad nicht kontrolliert, Tendenz: Problemen ausweichen, leichtes bevorzugen auf den Schüler ausgelegt, mit einer Steigerung
Ziele nicht vorhanden genau definiert
Rückmeldungen falls überhaupt: nicht relevant sofort, detailliert
Wiederholungen gemieden betont
Ziel des Schülers Selbstbestätigung , Zeit “sinnvoll” verbringen Trading-Erfolg, Weiterbildung 

Man kann das Ganze in einem einzigen Begriff zusammenfassen:

Effektivität

Oder anders ausgedrückt: warum sind die Abschlussquoten an Fernlehrinstituten/ Fernuniversitäten marginal? Obwohl hier sogar ein recht straffer Lehr- und Ausbildungsplan vorliegt?

Der Mensch ist – evolutionär und genetisch bedingt – dazu geschaffen, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Und das tut er, auch in einer selbst gesteuerten Ausbildung. Dieser Weg ist bequem, aber nicht effektiv. Da werden eher nicht DIE Aufgaben gewählt und immer wieder wiederholt, die schwierig und unbequem sind oder es wird in einem Akt der Selbsttäuschung eine Aufgabe abgebrochen (“Das kann ich jetzt!”), weil objektives Feedback über den tatsächlichen Ausbildungsstand fehlt. 

Also verwirf den Gedanken an diese Möglichkeit, wenn du es Ernst meinst mit deinem Trading und suche dir einen Mentor, Trainer oder Coach!

Aber welchen?

Der wichtigste Faktor: dein Coach

Kommen wir nun zum wichtigsten Faktor deiner Ausbildung: deinem COACH.

Dein Coach wird dir die Richtung zeigen!

Es ist leider so, dass sich in der Branche „Geld und Investment“ sehr viele unseriöse Anbieter tummeln, die mit unrealistischen Versprechungen den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen möchten. Hier musst du bei der Auswahl deines Coaches besonders sorgfältig vorgehen.

Unrealistische Renditeversprechen, Gewinne ohne eigenes Zutun oder das „schnelle Geld“ solltest du extrem kritisch betrachten!

Auf dem Weg zum profitablen Trader gibt es weder Abkürzungen noch Geheimgänge!

Dieser Weg verlangt von dir Konzentration und Zielorientierung (der englischsprachige Ausdruck hierfür ist Commitment). Du solltest diesen Weg in Begleitung eines Mentors oder Coaches gehen, dem du volles Vertrauen entgegenbringen kannst!

Einige unverzichtbare Grundvoraussetzungen deines künftigen Lehrmeisters:

Dein Coach ist

  • keine anonyme Organisation, sondern eine reale Person
  • die selbst aktiv tradet
  • mit nachweisbaren und nachprüfbaren Erfolgen
  • und mit kompromissloser Transparenz

Er betreibt Echtgeldhandel mit lückenloser Aufzeichnung und Veröffentlichung ALLER Ergebnisse  (auch negativer im Fall eines Draw-Downs). Das heißt, er lässt sich “in die Karten schauen”. Nur so kannst du nämlich sicher sein, dass das, was er behauptet, auch tatsächlich stimmt.

„Schönwettertrader“, die sich ausschließlich auf positive Ergebnisse fokussieren, bringen dich NICHT WEITER! Und solche gibt es zu Hauf.

Coaches die bei einem Drawdown den Kopf in den Sand stecken und ausreden suchen. Anstatt sich der Herausforderung zu stellen und klar und offen zu kommunizieren, dass Drawdown ein unabdingbarer Bestand-Teil des Trading ist. Man muss lernen damit umzugehen und der Coach sollte am eigenen Beispiel zeigen WIE.  

Wie schaut seine Ausbildung aus?

Er zeigt dir einen

  • einfachen,
  • nachvollziehbaren und
  • erprobten Handelsansatz,

nach dem er selbst handelt oder erfolgreich gehandelt hat. “Gehandelt hat…” deswegen, weil sich mit Anwachsen des Handelskontos die Strategie ändern MUSS, nicht weil er selbst damit nicht erfolgreich war.

Wichtig sind ihm

  • Praxisbezug statt theoretischer Schulweisheit
  • Realität statt Prognosen und Idealisierung
  • Kundenbindung. Es existiert ein „After-Sales-Programm“ zu deiner Unterstützung und Hilfe über die Zeit des aktiven Coachings/ Mentorings hinaus.

Wie lange dauert deine Tradingausbildung?

Falsche Antwort: “Kommt drauf an…”

NEIN! Diese Antwort gilt nicht!

Für den Neuling im Futurestrading gilt es zunächst, sehr viele Dinge zu lernen. Das Festlegen eines Zeitplans und die Überwachung des Fortschritts beim Abarbeiten dieses Plans haben zunächst Priorität muss als erste Disziplin verarbeitet werden.

Das erste Jahr ist im  Futureshandel das Kritischste. Viele neue Trader glauben den Marktschreiern und erhoffen, in kurzer Zeit große Gewinne zu erzielen. Die stürzen sich in den Echtgeldhandel ein, ohne Vorbereitung, ohne Strategie und ohne einer Ahnung davon wie wichtig das Risiko- und Geldmanagement ist. Dieses leichtsinnige Vorgehen endet immer mit einem Desaster.

Im ersten Jahr deines Agierens am Markt MUSS es darum gehen, den Handel zu erlernen. Es gibt wichtige Lektionen zu lernen um ein robustes Fundament aufzubauen. Deine Trades planen, durchführen, Risiken überwachen, dich selbst (persönlich) weiter zu entwickeln.  Und was das Echtgeldhandel angeht- Der größte Teil dieses Abschnitts macht man Trades auf einem Demokonto, die Fehler die man dem Demokonto macht, kosten kein Geld. 

Trades im Echtgeldkonto wirst du zunächst unter Anleitung, Beobachtung und im Dialog mit deinem Coach durchführen. Am Ende des ersten Jahres die Gewinnzone zu erreichen, ist definitiv ein großer Sieg — doch noch größerer Sieg ist eine robuste Trading Routine zu entwickeln die die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse garantiert. 

 

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