oder: Warum du dich jetzt mit nebenberuflichem Futurestrading befassen solltest.

 

Der alte Häuptling spricht zu seinem Stamm:
 
“Männer – ich habe zwei Nachrichten für euch, eine Gute und eine Schlechte. Die Schlechte zuerst: Wir müssen uns in den nächsten Monaten ausschließlich von Büffelmist ernähren!”
 
Die Indianer werden bleich. Nach einem langen Schweigen schließlich wagt es einer, zu fragen: “Und was ist die Gute Nachricht?”
 
Der Häuptling: “Die Gute? Es ist genug Büffelmist da!”

 

Mensch in der Krise - SilhouetteDer Corona-Virus hat den Planeten im Griff. Wie es weitergeht? Wer kann das im Moment genau sagen? Selbst die Experten sind sich uneins, die Politik sowieso. Gesichert ist nur der Status Quo:

  • das öffentliche Leben ist weitgehend zum Stillstand gekommen
  • viele Geschäfte, vor allem der örtliche Einzelhandel (mit Ausnahmen) geschlossen
  • Betriebe haben ihre Aktivität weitmöglichst heruntergefahren, haben ihre Aufgabenbereiche ins Home-Office verlegt oder Kurzarbeit angemeldet
  • der Online-Handel boomt wie nie zuvor, die Logistik ist jedoch am Limit angelangt

#StayAtHome oder auch #StayTheFuckHome und #StaySafe sind die Hashtags, die seit Wochen trenden. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

Stop!

In diesem Artikel soll es nicht darum gehen, alles das noch einmal aufzuzählen, was wir täglich in den Nachrichten, im Netz oder den Medien hören. Ich hoffe, du hast dir eine kritische Betrachtungsweise zu eigen gemacht und kannst filtern, was relevante und verlässliche Information und was “Latrinenparole” und die (vor allem in Social Media) übliche Panikmache und Wichtigtuerei ist (immerhin sind mittlerweile mehr Virologen unterwegs wie in Zeiten einer Fußball-WM Fußballexperten und Bundestrainer).

Ich möchte dir einen Weg aufzeigen, wie du deine wirtschaftliche Situation absichern und durch nebenberufliches Trading im Futuresmarkt ein konstantes Zubrot erwerben kannst.

Was uns im Augenblick Sorgen macht

  • Vielleicht bist du Selbstständig tätig und dein Geschäftsmodell fußt auf den direkten Kundenkontakt. Dieser bleibt aus, weil dein Geschäft geschlossen ist und/ oder der Kunde zuhause bleibt.
  • Oder du bist im Verwaltungssektor tätig und arbeitest im Moment von zu Hause aus dem Home-Office
  • Vielleicht bist du Angestellter (oder natürlich auch Geschäftsführer) und dein Betrieb ist gezwungen, in Kurzarbeit zu gehen
  • In manchen Fällen kommt es auch vor, dass Nebeneinkünfte ganz oder teilweise wegbrechen und ein Loch in die Haushaltskasse reißen

Zu diesen persönlichen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten gesellt sich noch ein weiterer Aspekt: Nicht nur die kleinen und mittleren Unternehmen, also der KMU-Sektor, werden derzeit stark gebeutelt. Auch große Konzerne sehen düstere Wolken am Horizont aufziehen (und das nicht nur, weil “die Großen immer gerne jammern”).

Die Pandemie hat die globale Wirtschaft in der Zange! Absatzmärkte bröckeln ebenso ein wie Zulieferketten. Und das wirtschaftspolitische Indianerspiel einiger weniger Nationen stabilisiert die internationale Lage auch nicht gerade…

Wie gut, dass du jetzt langfristig in Aktien investiert bist!

Buy And Hold — funktioniert das noch?

In Krisenzeiten werden die Schwachpunkte einer Buy-And-Hold- oder einer Dividenden-Strategie mehr als sichtbar. Die Krise weist einen drauf hin, dass man ein Klumpenrisiko gebildet hat.

Was ist damit gemeint?

In der Krise ist die Gefahr sehr hoch, den Job oder das Einkommen aus selbständiger Tätigkeit zu verlieren. Wenn man zusätzlich noch Buy-And-Hold- oder Dividenden-Investor ist, dann passiert für gewöhnlich gleichzeitig folgendes: Aktienkurse brechen ein und Dividenden werden gestrichen. 123

Jobverlust, Wegfall der Einnahmen aus selbsttätiger Tätigkeit und das Streichen der Dividenden – das alles passiert in der Krise zu gleicher Zeit. Das ist es, was man Klumpenrisiko meint.

Im schlimmsten Fall muss man dann wegen fehlender Liquidität seine Aktien zum ungünstigsten Zeitpunkt verkaufen, um erneute Liquidität zu erlangen.

Das Trading mit Rohstoffen als Ausweg.

In der momentanen Corona-Krise brechen Aktien um ca. 30% ein. D.h. man muss sich mit riesigen Kapitalrückgängen auf dem eigenen Konto abfinden. Ganz anderes ist es beim Rohstofftrading: Rohstoffmärkte sind Range Märkte, die man in gleicher Weise Long und Short handeln kann.

GoldnuggetDas bedeutet: in einer Krise wie der von Corona entstehen dort gute Trends, die man mit einer funktionierenden Strategie gewinnbringend ausnutzen kann – wie wir das bei InsiderWeek tun. Während Buy-And-Hold- Investoren mit Kapitalrückgängen von 30% leben müssen, haben wir auf unserem Konto ein Allzeithoch erzielt. Und das macht diesen Ansatz so interessant. Während überall die Portfolios starke Verluste verzeichnen verdient man mit dem Rohstoffhandel Geld.

Wenn man neben Buy-And-Hold- oder einer Diviedenen-Strategie zusätzlich noch mit Rohstoffen handelt, verkleinert sich der Kapitalrückgang für das Gesamtposrtfolio und bringt eine zusätzliche attraktive Rendite. Da Roshtoffhandel marginbasiert ist, ist für die Umsetzung keine große Kapitalbindung erforderlich.

Die Kombination aus Aktien-, Investment- und Rohstoffhandel erweist sich als die beste Kombination, die den Kapitalrückgang stark reduziert und eine zusätzliche Jahresrendite bis zu 30% ermöglicht. Zu diesem Thema findest du hier auf insider-week.de die Aufzeichnung eines Webinars, das wir vor einigen Tagen veranstaltet haben. Schau dir die Aufzeichnung hier an: „Krisensichere ETF Strategie

Zusammenfassung und Ausblick: Futurestrading in Zeiten der Krise

Welche Vorteile bietet unser Handelsansatz nun im Hinblick auf die derzeitige Situation:

  1. Zeitlicher Aspekt: Unser Swingtrading-Ansatz ist mit einem relativ geringem Zeitaufwand umzusetzen. Kein stundenlanges Sitzen am Bildschirm, akribisches Beobachten des Kursverlaufs und sekundenschnelles Handeln erforderlich. Wir planen unsere Handelswoche im Voraus am Sonntag (dieser Punkt erfordert wirklich etwas Zeiteinsatz), unter der Woche werden diese Trades umgesetzt. Zeitbedarf hierfür 20-30 Minuten täglich.
     
  2. Wirtschaftlicher Aspekt: Wir handeln bevorzugt Futures auf Rohstoffe. Während Wertpapiere, z.B. Aktien, sich in Krisenzeiten wie der momentanen durchaus als unzuverlässige Geldanlage entpuppen können (siehe Vapiano®), sind Rohstoffmärkte Rangemärkte, die sich innerhalb bestimmter Grenzen bewegen. Auch ein plötzlicher Totalverlust bei Rohstoffen ist schwer denkbar: Weizen, Rohöl oder Zucker braucht die Menschheit immer, und damit wird immer gehandelt werden – aber wer braucht schon das Einmillionste Nudelrestaurant?
     
  3. Finanzieller Aspekt: Entgegen der landläufigen Meinung ist im Futureshandel kein “mindestens siebenstelliges” Konto notwendig. Der Futureshandel, als Margin-Basierter Handel, erlaubt es, mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz große Vermögenswerte zu handeln. Die Mischbroker wie Interactive Brokers bieten den marginbasierten Handel an, d.h. du kannst in deinen Dividenden-Aktien weiterhin investiert bleiben und musst kein Extrakapital für Rohstoff-Trading freisetzen, was das ganze noch deutlich attraktiver macht.

Swingtrading – Nebenberuflich profitabel an den Futuresmärkten traden

Schau dir diese Webinaraufzeichnung an und erfahre mehr über unseren Tradingansatz. In Beispielen zeigen wir dir auch auf, welche Ergebnisse damit erzielt werden können. 

  

  

 

 


 

Du willst noch mehr über unseren Handel mit Rohstoffen und Futures erfahren? Informiere dich über unser Weiterbildungsangebot. 

Vereinbare einen Termin für ein Informationsgespräch

Zur Terminvereinbarung →

 


Zum Weiterlesen:
1 Der Aktionär: Deutsche Post – Dividendenzahlung verschoben… https://bit.ly/2Vbw2f7
2 Focus online: Welche Firmen die Dividende streichen… https://bit.ly/3bW9J3I
3 Handelsblatt: Diese Unternehmen verschieben… https://bit.ly/2yL5ud8