Ein Blick in meine Work Life Balance Liste zeigte mir, dass die Zeit für einen Ausflug längst gekommen war.

Da ich Tempels sehr interessant finde, wollte ich schon immer Angkor Wat den größten Tempel der Welt besuchen . Im 12. Jahrhundert von König Suryavarman II im heutigem Kambodscha errichteter Tempel beeindruckt mit seiner massiven und kunstvollen Bauweise. Das komplette Areal misst inklusive des Wassergrabens in West-Ost-Richtung knapp 1,5 km und in Nord-Süd-Richtung knapp 1,3 km. Der Wassergraben ist zwischen 170 und 190 Meter breit und umschließt das innere Areal. Er stellt nach der gängigen Interpretation den Ur-Ozean dar, womit er sich zusammen mit den zahlreichen Bauten der Tempelanlage in das Bild eines symbolischen Universums einordnet. Im Zentrum steht ein markanter Tempel mit fünf nach Lotusblüten geformten Türmen (Prasat), die einen Quincunx bilden. Der größte Turm ist 65 m hoch.

Wer zum ersten Mal das Areal betritt und auf sein Kartenmaterial schaut, wird feststellen, dass Angkor Wat nur ein Highlight in einem Areal voller mystischer alter Anlagen ist. Erst jetzt lassen sich die Bauleistungen des Khmer-Königreiches erahnen.

 

Einige der Anlagen sind auf spektakuläre Art und Weise von Bäumen überwuchert. Ursprünglich gelangten die Samen durch Vögel irgendwo in das Mauerwerk. Nach dem Keimen suchten sich die Wurzeln ihren Weg bis zum Erdboden.

Unser Fazit: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt hierher zu kommen. Viele schöne Eindrücke, beeindruckende Tempel, freundliche Menschen und vieles mehr, was man zwar vor Ort wahrnimmt, aber mit Worten nicht wiedergeben kann.

Ich wünsche euch, dass ihr eines Tages diesen tollen Ort besucht und genau soviel schönes mit nehmt wie wir es getan haben.

 

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